White T-Shirt Day gegen Diskriminierung

Heute waren wir alle gleich!

Über 700 Schülerinnen und Schüler kamen mit ihren Lehrern und Lehrerinnen zusammen auf die Neckarwiese, um mit ihren einheitlichen weißen T-shirts ein Zeichen gegen Diskriminierung und für Gleichheit und Frieden zu setzen.

Nach der Aktion am Neckar gab es noch eine Autogrammstunde mit Björn Krupp und Sinan Akdag von den Adlern Mannheim, die für die Auszeichnung „Schule ohne Rassismus“ eine Patenschaft für unsere Schule übernommen haben.

Link zum Artikel im Mannheimer Morgen:

https://www.rnz.de/nachrichten/mannheim_artikel,-mannheim-in-weissen-t-shirts-gegen-rassismus-_arid,469104.html

Justus wird Schule ohne Rassismus

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Um kurz vor 11 Uhr am 04.04.2019 wurde die Justus-von-Liebig-Schule zur „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ ausgezeichnet. Zuvor betonte unsere Schulleiterin Marianne Sienknecht die Bedeutung unserer Schule als „Ort der Begegnung, der Auseinandersetzung, des Toleranztrainings, der Wertevermittlung, des Perspektivwechsels, der Zuversicht und der Zukunftsorientierung“ in Mannheim.

Auch die anderen Redner würdigten unsere Schule aus ihrer jeweiligen Perspektive. Schulreferent Sascha Finkbohner vom Regierungspräsidium Karlsruhe betonte die Sonderstellung der Justus im Regierungsbezirk wegen unserer Schüler aus mehr als 60 verschiedenen Nationen. Klaus Sommer, Vorstitzender des Freundeskreis der Justus-von-Liebig-Schule, blickte weit in die Geschiche zurück, als die ersten Flüchtlinge des Jugoslawien-Krieges an unserer Schule unterrichtet wurden. Elternvertreterin Daniela Russ wies darauf hin, dass durch die Inklusionsklassen die Ausgrenzung geistig und körperlich behinderter Jugendlicher bekämpft werden kann. Schülersprecherin Michelle Sobzcak beschwor die Courage jedes einzelnen Schülers gegen Intoleranz und Rassismus. Alexander König, der als Vertreter unseres Schulpaten Daniel Hopp sprach, empfahl den Schülern wie die Eishockeyspieler der Adler Mannheim, ihr bestes zu geben und sich mit aller Kraft in das Team (die Klasse, die Schule, die Stadt) zu integrieren.

Anschließend feierten SchülerInnen und LeherInnen ein gemeinsames Schulfest.

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AHA Ausbildungsvermittlungsbörse

Auch dieses Jahr präsentierten sich in unserer Aula wieder viele Unternehmen, die Auszubildende suchen und Intstitutionen, die jungen Menschen bei der Berufsorientierung helfen.

Alle Schülerinnen und Schüler der Vollzeitklassen hatten die Chance unsere kleine Ausbildungsmesse zu besuchen.

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Rotary Club fördert unsere europäischen Projekte

Unter dem Motto „Europe Next Generation“ fördert der Rotary Club Mannheim Rhein-Neckar unsere Projekte mit unseren Partnerschulen in Toulon (Frankreich), Opole (Polen) und Jesenik Tschechien.

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Projekt I: Croissant trifft Plunder

Im Rahmen eines Besuches des Lycée professionel Anne Sophie Pic in Toulon sollen die Schülerinnen und Schüler beider Schulen die Gemeinsamkeiten aber auch die Eigenheiten in den Handwerkstraditionen der Bäcker und Konditoren beider Länder erarbeiten. Die Schülerinnen und Schüler stellen vergleichbare landestypische Gebäcke wie das Croissant und das Plunderteilchen oder auch die Tropezienne und den Bienenstich her. Nach einer Recherche zu den landestypischen Gebäcken des Partnerlandes wird gemeinsam in der Konditorei der Schule gearbeitet. Ein Rezeptheft verfestigt die Erfahrung und animiert zur Nachahmung. Durch das Projekt wird das gegenseitige Verständnis durch gemeinsame Arbeit gestärkt. Ängste vor Fremdem werden abgebaut und es kommt zu einer Wertschätzung des Gemeinsamen und der Eigenheiten.

Projekt II: Erinnerungskultur in Deutschland, Polen und Tschechien

Die Erinnerung an die Verbrechen der Deutschen in der Zeit des Nationalsozialismus und ihre Folgen führen noch heute zu Diskussionen zwischen den Nachbarländern Polen, Tschechien und Deutschland. Jenseits der politischen Beziehungen der Bundesrepublik Deutschland zu den Nachbarländern Polen und Tschechien soll mit dem Projekt zu einer gemeinsamen Erinnerungskultur in der Zivilgesellschaft beigetragen werden.

Beim Besuch der Gruppe aus Polen vom 22.-26.10.2018 lag der Fokus auf dem Schicksal der polnischen Zwangsarbeiter, die nach dem Warschauer Aufstand ins Konzentrationslager nach Mannheim-Sandhofen deportiert wurden und bei Daimler-Benz arbeiten mussten. Für den Besuch der Gruppe aus Mannheim in Opole vom 12.-18.05.2019 ist ein Besuch des Lagers in Lambsdorff und des Museums in Opole geplant. Gleichzeitig kommt auch eine Gruppe von unserer tschechischen Partnerschule in Jesenik nach Opole.

Es ist geplant, dass das Projekt, eventuell mit verschiedenen Schwerpunkten, immer wieder im Rahmen des Schüleraustausches stattfindet, dass wir viele junge Menschen für eine gemeinsame Erinnerung gewinnen können. Es wäre möglich, das Projekt auch auf unsere Schulpartnerschaften mit Italien und Frankreich auszuweiten.

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Hand drauf gegen Rassismus

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Unter dem Motto „Hand drauf!“ wollten wir die Schülerinnen und Schüler der Justus von Liebig Schule und alle am Schulleben Beteiligten für uns gewinnen, um ein Zeichen für Toleranz, Respekt und Vielfalt zu setzen.

Grundidee war es, die vorbereiteten Hände (Kopien) unter diesem Aspekt kreativ zu gestalten, um sie dann im Schulhaus unterhalb der Überschrift „Schule ohne Rassismus“ zu präsentieren.

Die knapp 1000 bunt, kreativ und innovativ gestalteten Hände wurden dann an Fäden im Treppenaufgang, auf Plakaten an der Innenfassade, an der Innen-wand des Eingangsbereiches und in Bilderrahmen im Schulhaus präsentiert und sorgten so für Gesprächsstoff über mehrere Wochen hinweg. Damit war das Ziel erreicht und das Thema für alle präsent dargestellt.

Dancing to Connect – Tanzworkshop mit der Battery Dance Group

Dancing to connect – unter diesem Motto stand nach dem tollen Erfolg im letzten Jahr erneut der einwöchige Tanzworkshop der Battery Dance Group aus New York, der Schülerinnen und Schüler des Beruflichen Schulzentrums Weinheim und der Justus-von-Liebig-Schule in Mannheim mit und ohne Fluchthintergrund zusammenbrachte. Fünf Gruppen mit jeweils bis zu 20 bunt gemischten Teilnehmern präsentierten die Ergebnisse der Workshops in der Nordbadenhalle in Heddesheim.

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Wir sind im Mannheimer Bündnis für ein Zusammenleben in Vielfalt

Das Mannheimer Bündnis ist eine Plattform, auf der die 285 Bündnispartner*innen ihre Kräfte mit dem Ziel verbinden, ein respektvolles Zusammenleben in Vielfalt zu fördern und sich gegen die unterschiedlichen Formen der Herabsetzung und Diskriminierung zu engagieren.
Die Mannheimer Erklärung bringt die gemeinsame Werte-
grundlage der Bündnispartner*innen für ein gelingendes
Miteinander in unserer von Vielfalt geprägten Stadt zum Ausdruck.
Mehr Informationen unter www.einander-aktionstage.de.

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AVdual-Klasse putzt den Luzenberg

Mit tatkräftiger Unterstützung von ihren Lehrern Leni Holzwarth und Tassilo Nassall sammelten Schülerinnen und Schüler der AVdual-Klassen von unserer Außenstelle Luzenberg Müll rund um die Luzenbergschule für die Aktion „Putz deine Stadt“.

100 Jahre Frauenwahlrecht am Weltfrauentag

100 Jahre Frauenwahlrecht! Weltfrauentag zum Fest an der Schule gemacht

Ein Fest an der Schule, das kommt bei Schülern bekanntlich gut an. In einem Alter, in dem Schüler nach partnerschaftlichen Beziehungen suchen, erwies sich das Thema des Festes „Weltfrauentag“ als Volltreffer.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Mann-heim als Frauen-Ort“ unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Dr. Kurz und organisiert von der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Mannheim Zahra Deilami feierte die Justus-von-Liebig-Schule.
Den ganzen Vormittag über war die Aula Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler.
Frau Deilami betonte in ihrer Begrüßung „dass viele Rechte, die für Jugendliche heute selbstverständlich sind, erst hart und über lange Zeit hinweg erkämpft wurden“. Immer wieder erklärte sie in Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern: „Der Weg zur Gleichstellung ist noch nicht zu Ende. Es ist noch viel zu tun. Die bisher erkämpften Rechte sind auch immer wieder in Gefahr. Noch heute ist es nicht überall selbstverständlich, dass Frauen ihre Rechte wahrnehmen können“
Wie an der Justus-von-Liebig-Schule nicht anders zu erwarten, gab es zum Fest Leckereien, die von Lehrern für die Schüler gebacken wurden.
Die Schulleiterin Frau Professor Marianne Sienknecht hat die Idee zum Fest tatkräftig unterstützt und dankte Frau Elke Hülter, die die Organisation übernommen hatte.
Von vielen angebotenen Aktivitäten wurde durch die Schülerinnen und Schüler, die Möglichkeit eigene Vorstellungen zur Umsetzung der Ziele der Stadt Mannheim zu äußern begeistert angenommen.
Den Höhepunkt des Festes bildete der Film „Suffragette“, der die Anfänge der Frauenbewegung und den Kampf um das Frauenwahlrecht thematisiert. Er fesselte und beeindruckte die Schülerinnen und Schüler. Aber: „Ich wäre auch heute manchmal gern ein Mann. Dann wäre vieles leichter“ so die Aussage einer Schülerin, mit der sie zeigte, dass das Ziel des Festes erreicht wurde. Rechte sind erkämpft worden. Für die Gleichstellung in der Gesellschaft ist noch viel zu tun.

 

„Carnaval de Venezia“ – Masken und Frisuren der Abteilung Körperpflege