Ausbildung: Friseur/in

In einer modisch so anspruchsvollen Zeit wie der unseren genügt es nicht, sich im Do-it-your-self-Verfahren die Haare kurz zu schneiden und sie einmal pro Woche unter Leitungswasser zu halten, damit sie gepflegt aussehen. Wer etwas auf sich hält, geht zum Friseur, der durch Schnitt, Formung und farbliche Veränderung der Kopf- und auch der Barthaare Persönlichkeitsmerkmale herausstreicht. Er massiert die Kopfhaut, behandelt diese und die Haare mit diversen Pflegemitteln, ganz dem individuellen Haartyp angepasst; dann – je nach Kundenwunsch – bleicht oder tönt er die Haare, wellt und frisiert sie. Haarteile werden als Ersatz oder Ergänzung verwendet, über deren Pflege der Friseur seinen Kunden genauso informiert wie über die kosmetischen Behandlungen sowie über Hand und Nagelpflege. Mit der Kundenberatung übt man auch eine Verkaufstätigkeit aus. Die Tätigkeitsschwerpunkte des Friseurs sind Herrenfach, Damenfach, Kosmetik und Haararbeiten mit Perücken und Tou-Pets. Hand- und Nagelpflege (Maniküre) und die Behandlung der Gesichtshaut bleiben meist der Friseurin vorbehalten.
Zugangsvoraussetzungen gibt es nicht, die Lehrzeit dauert drei Jahre.

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